ES GIBT SIE: gute Mittel gegen Haarausfall

Nicht nur zunehmendes Alter samt Stoffwechselveränderungen, auch Krankheit oder Stress können das Haar dünn und grau werden lassen. In jungen Jahren sind graue Haare oft ein Alarmsignal. Häufig liegt der Grund für verfrühte graue Haare im Lebenswandel. Es gibt aber gute Mittel gegen graue Haare.

Welche Ursachen für dünnes, graues Haar oder Haarausfall gibt es?

Haare beginnen bei den Meisten zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr ihre Farbe in Richtung grau zu verändern. Manchmal kann das aber auch schon früher geschehen. Dann, wenn wir uns sonst fit und noch nicht alt genug fühlen, um das Ergrauen der Haarpracht als gerechtfertigt hinzunehmen.

Die Hauptursache frühzeitiger Ergrauung oder gar Haarausfalls ist jedoch eine genetisch bedingte Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber einer bestimmten Form des männlichen Sexualhormons Testosteron. Dieses wird täglich und kontinuierlich bei Männern und Frauen mit Schweiß und Talg über die Kopfhaut ausgeschieden und zerfällt dort zu Dihydrotestosteron (DHT).

Die Wachstumsphase (Anagenphase) der Haare wird bei einer Empfindlichkeit gegen DHT immer kürzer und die Follikel schrumpfen zunehmend. Sie produzieren schließlich nur noch kurze, dünne, kaum sichtbare Wollhaare (Vellushaare). Diese können auf der Kopfhaut verbleiben oder schließlich auch noch ausfallen, ohne dass neue Haare nachgebildet werden.

Von frühzeitigem Haarausfall sind hauptsächlich (junge) Männer betroffen. Frauen produzieren zwar ebenfalls geringe Mengen Testosteron, sie erleiden aber seltener einen vollständigen Haarausfall, sondern eher eine frühzeitige Ergrauung. Die Zahl der betroffenen Frauen erhöht sich in den Wechseljahren durch Absenkung des Östrogenspiegels. Die Hormonumstellung in dieser Zeit begünstigt also diesen Prozess.

Es kann aber auch andere Ursachen haben. Ergrauen die Haare bereits in jungen Jahren, kann das ein Signal des Körpers sein. Auch krankheitsbedingter Haarausfall kann graue Haare früher sichtbar machen.

Weitere Gründe können sein:

  • Rauchen
  • Stress
  • Hormonstörungen
  • Nährstoff- und Vitaminmangel
  • Falsche Pflegeprodukte, aggressives Shampoo, chemische Haarfarbe
  • Erkrankungen (Vitiligo, Anämie).

Wie wirken Kuren und Shampoos gegen graues Haar?

Die erfolgreiche Haartherapie von SKINthings besteht aus einem HAIR Grow Spray, das nicht nur die Pigmentierung und die Struktur der Haare verbessert, sondern auch das Haarwachstum anregt, und dem SKINthings Hair Shampoo. Die aktiven Wirkstoffe des Hair Grow Spray bauen sich auf natürlichen Inhaltstoffen auf, wie zum Beispiel Soja, SymPeptideTM oder Caprixal - beides pflanzliche Peptidkomplexe.

Bei täglichem Auftragen wird

  • der Zerfallsprozess des Testosterons blockiert
  • die Struktur und Dicke der einzelnen Haare gestärkt
  • ein weiteres Voranschreiten der Ergrauung oder des Ausfalls verhindert
  • Neuwachstum signifikant angeregt
  • Repigmentierung motiviert

Erfolg und sichtbare Veränderung brauchen Zeit!

Um eine sichtbare Veränderung zu erzielen, müssen die Produkte allerdings über mehrere Monate angewendet werden, bis die Inhaltsstoffe ihre Wirkung zeigen können und die ersten Haare wieder sprießen.

Optimiert wird die Wirkung durch das Einarbeiten der Wirkstoffe mit dem kosmetischen MicroneedlinggerätSkin Refiner HOME“ und den „Hair Grow Concentrates“.

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